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Wyschywanka - Projekt Hoffnung. Frauen erzählen mit Nadel und Faden
Neumünster
keine Lizenz
Objektbetegnelse:
Ausstellung
Periode:
21.01.2026 - 08.03.2026
Adresse:
Emnegruppe:
Geschichte/Kulturgeschichte
Arrangør:
Museum Tuch + Technik
Kategori:
Ausstellung
Mødested:
Neumünster
Welche Ideen, welche Geschichten und Gefühle verbinden Frauen mit dem Wort Hoffnung? Die Künstlerin Angelika Schlüter stellte diese Frage in den Mittelpunkt ihrer Idee, ein künstlerisches Werk zum Thema Hoffnung zu schaffen — gemeinsam von und mit Frauen aus aller Welt, aus unterschiedlichen Kulturräumen, aus verschiedenen Altersgruppen.
Inspiriert von Stickereien aus der Ukraine entschied sie sich, das Medium Sticken zu nutzen: eine nonverbale, internationale Sprache, die es auch Frauen, die von der digitalen Welt ausgeschlossen sind, erlaubt, sich zu beteiligen. „Wyschywanka (ostslawisch: Stickerei) – Projekt Hoffnung“ war geboren.
Allein durch Mundpropaganda nahm die Idee schnell Fahrt auf: „Ich habe meine Konzeption in acht Sprachen übersetzen lassen und Frauen weltweit mit jeweils dem gleichen Stück Stoff einen eigenen Raum gegeben, um ihre persönlichen Vorstellungen von Hoffnung zum Ausdruck zu bringen“, erklärt Schlüter.
Von Kanada bis Korea, von Schweden bis Guinea: Letztlich haben sich mehr als 200 Frauen aus 28 verschiedenen Nationen an „Wyschywanka - Projekt Hoffnung“ beteiligt. Die Initiatorin musste schließlich auf weitere Zusendungen verzichten.
Entstanden sind viele kleine Kunstwerke, die zum gemeinsamen großen Werk beitragen. „Es hat vielen Frauen, besonders den unsichtbaren, ein Gesicht gegeben“, sagt Angelika Schlüter.
Ausgestellt werden die Arbeiten auf insgesamt 22 mit Stoff bespannten Keilrahmen. Die Stickbilder und kurze Texte drücken die Hoffnung auf eine würdevollere Welt aus. Eine Welt, in der Menschen, Tiere und die Natur respektiert, geachtet und geschützt werden.
Angelika Schlüter lebt und arbeitet im Wasserschloss Haus Stapel im Münsterland. Sie arbeitet vorwiegend in den Bereichen Film, Hörspiel, Installation und Skulptur, häufig inspiriert durch Orte in verschiedenen Ländern Europas.
Inspiriert von Stickereien aus der Ukraine entschied sie sich, das Medium Sticken zu nutzen: eine nonverbale, internationale Sprache, die es auch Frauen, die von der digitalen Welt ausgeschlossen sind, erlaubt, sich zu beteiligen. „Wyschywanka (ostslawisch: Stickerei) – Projekt Hoffnung“ war geboren.
Allein durch Mundpropaganda nahm die Idee schnell Fahrt auf: „Ich habe meine Konzeption in acht Sprachen übersetzen lassen und Frauen weltweit mit jeweils dem gleichen Stück Stoff einen eigenen Raum gegeben, um ihre persönlichen Vorstellungen von Hoffnung zum Ausdruck zu bringen“, erklärt Schlüter.
Von Kanada bis Korea, von Schweden bis Guinea: Letztlich haben sich mehr als 200 Frauen aus 28 verschiedenen Nationen an „Wyschywanka - Projekt Hoffnung“ beteiligt. Die Initiatorin musste schließlich auf weitere Zusendungen verzichten.
Entstanden sind viele kleine Kunstwerke, die zum gemeinsamen großen Werk beitragen. „Es hat vielen Frauen, besonders den unsichtbaren, ein Gesicht gegeben“, sagt Angelika Schlüter.
Ausgestellt werden die Arbeiten auf insgesamt 22 mit Stoff bespannten Keilrahmen. Die Stickbilder und kurze Texte drücken die Hoffnung auf eine würdevollere Welt aus. Eine Welt, in der Menschen, Tiere und die Natur respektiert, geachtet und geschützt werden.
Angelika Schlüter lebt und arbeitet im Wasserschloss Haus Stapel im Münsterland. Sie arbeitet vorwiegend in den Bereichen Film, Hörspiel, Installation und Skulptur, häufig inspiriert durch Orte in verschiedenen Ländern Europas.
Keywords:
Museum
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