Objektbezeichnung:
Bett
Datierung:
1780
Maße:
Werk: Breite: 264 cm; Höhe: 240 cm (Schrankwand C); Breite: 66 cm; Länge: 160 cm (Liegefläche auf Höhe = 62 cm); Breite: 119 cm; Höhe: 222 cm (Einstiegsornament); Breite: 328 cm; Höhe: 240 cm (Außenwand D); Breite: 130 cm; Höhe: 130 cm (Außenfenster auf Höhe = 89 cm)
Material:
Holz
Technik:
getäfelt
geschnitzt
Sachgruppe:
Zimmer/Gesamteinrichtungen
Person:
Bereitstellende Institution:
Industriemuseum Elmshorn
Täfelung und feste Wandeinbauten der „Paap’schen Stube“.
Die Wände der Stube sind nahezu komplett mit graublau gefasstem Holz vertäfelt. Die Vertäfelung ist zum größten Teil kassetiert. Die Wand mit der Eingangstür ist als einzige nicht vertäfelt, hier steht der gusseiserne Bilegger. Oberhalb der Eingangstür befindet sich ein kleines Regalfach mit einer Glastür.
Die sich anschließende Wand grenzte ursprünglich an die Großdiele. So konnte durch den kleinen, von geschnitztem Rankenwerk umrahmten, Fensterschrank die Großdiele überblickt werden. Da im Fensterschrank üblicherweise eine Flasche hochprozentigen Alkohols zur Begrüßung stand nannte man ihn auch „Kömschapp“. Ober und unterhalb des „Kömschapps“ befinden sich weitere Einbauschränke. Daran schließt sich die Tür an die vormals in die Großdiele hinausführte. Über der Tür befindet sich ein niedriges Regalfach. Direkt neben der Tür sind eine Wanduhr und weitere Schränke in das Panel eingebaut.
Blickfang der nächsten Wand ist das eingebaute Alkovenbett. Das Bett ist umrahmt von geschnitztem Rankenwerk und wird mit Vorhängen geschlossen. Rechts und links wird es von Wandschränken begrenzt.
Die Wände der Stube sind nahezu komplett mit graublau gefasstem Holz vertäfelt. Die Vertäfelung ist zum größten Teil kassetiert. Die Wand mit der Eingangstür ist als einzige nicht vertäfelt, hier steht der gusseiserne Bilegger. Oberhalb der Eingangstür befindet sich ein kleines Regalfach mit einer Glastür.
Die sich anschließende Wand grenzte ursprünglich an die Großdiele. So konnte durch den kleinen, von geschnitztem Rankenwerk umrahmten, Fensterschrank die Großdiele überblickt werden. Da im Fensterschrank üblicherweise eine Flasche hochprozentigen Alkohols zur Begrüßung stand nannte man ihn auch „Kömschapp“. Ober und unterhalb des „Kömschapps“ befinden sich weitere Einbauschränke. Daran schließt sich die Tür an die vormals in die Großdiele hinausführte. Über der Tür befindet sich ein niedriges Regalfach. Direkt neben der Tür sind eine Wanduhr und weitere Schränke in das Panel eingebaut.
Blickfang der nächsten Wand ist das eingebaute Alkovenbett. Das Bett ist umrahmt von geschnitztem Rankenwerk und wird mit Vorhängen geschlossen. Rechts und links wird es von Wandschränken begrenzt.
Inventarnummer:
A-0131
In Portal übernommen am:
2025-11-14T12:26:07Z
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