Veranstaltungen
„‚Tod! Tod! Alles totschlagen!‘ – Gewalt und Gesellschaft“
Lübeckkeine Lizenz
Veranstaltung Abgelaufen
11.11.2025
19:00 Uhr
21:00 Uhr
Mengstraße 4
23552 Lübeck
0451/1224190
info@buddenbrookhaus.de
Bildung
Literatur
Buddenbrookhaus: Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum
Lübeck
Katharineum, Königstraße 27-31, 23552 Lübeck
Diskussion/Gespräch
Lesung
Zeitsprünge - Standpunkte
Die Veranstaltungsreihe Zeitsprünge - Standpunkte verknüpft literarische Texte der Manns mit aktuellen Debatten der Gegenwart .
Im Fokus steht dies mal Heinrich Manns „Die Jugend des Henri Quatre“ und die Gewalteruptionen in unserer Gesellschaft.
Die Kriegsverbrechen von Butscha oder der Massenmord von Srebrenica haben beispielhaft gezeigt, dass sich selbst nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust gemeinschaftliche Gewaltausbrüche mit Vernichtungsabsicht des Gegenübers nicht haben verhindern lassen. Trotz allgemeiner Anerkennung fundamentaler Menschenrechte, unabhängig vom Entwicklungszustand von Gemeinschaften oder jahrhundertelangem friedlichem Miteinander: Die Gewalt ist nicht totzukriegen.
Auch Heinrich Manns Henri Quatre schildert mit der Bartholomäusnacht, ein Ereignis bestialischer Mordlust. Gibt es eine grundlegende Anlage des Bösen im Menschen? Ist im Grunde jeder Mensch zum Mord fähig? Oder müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, um die Empathie stillzustellen? Welche Bedeutung spielen massenpsychologische Effekte?
Auf dem Podium diskutieren die Journalistin Gilda Sahebi und der Politologe und ehemalige Politiker Michael Roth die heutige Relevanz des Textes und verknüpfen ihn mit der Gegenwart.
Eine Kooperation zwischen der dem Förderverein des Buddenbrookhauses, der Heinrich Mann-Gesellschaft und der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Buddenbrookhaus.
Vor und nach der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit sich über die Arbeit der drei Vereine zu informieren.
Moderation: Prof. Dr. Thomas Wortmann, Lehrstuhl für Neuere Germanistik, Universität Mannheim
Lesung: Michael Fuchs (Theater Lübeck)
Eintritt frei, Anmeldung über kostenlose Tickets.
Die Veranstaltungsreihe Zeitsprünge - Standpunkte verknüpft literarische Texte der Manns mit aktuellen Debatten der Gegenwart .
Im Fokus steht dies mal Heinrich Manns „Die Jugend des Henri Quatre“ und die Gewalteruptionen in unserer Gesellschaft.
Die Kriegsverbrechen von Butscha oder der Massenmord von Srebrenica haben beispielhaft gezeigt, dass sich selbst nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust gemeinschaftliche Gewaltausbrüche mit Vernichtungsabsicht des Gegenübers nicht haben verhindern lassen. Trotz allgemeiner Anerkennung fundamentaler Menschenrechte, unabhängig vom Entwicklungszustand von Gemeinschaften oder jahrhundertelangem friedlichem Miteinander: Die Gewalt ist nicht totzukriegen.
Auch Heinrich Manns Henri Quatre schildert mit der Bartholomäusnacht, ein Ereignis bestialischer Mordlust. Gibt es eine grundlegende Anlage des Bösen im Menschen? Ist im Grunde jeder Mensch zum Mord fähig? Oder müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, um die Empathie stillzustellen? Welche Bedeutung spielen massenpsychologische Effekte?
Auf dem Podium diskutieren die Journalistin Gilda Sahebi und der Politologe und ehemalige Politiker Michael Roth die heutige Relevanz des Textes und verknüpfen ihn mit der Gegenwart.
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